Alle am Schulleben beteiligten begegnen sich im Wesentlichen über das Miteinander-Sprechen.

Dabei sind gegenseitige Akzeptanz und Wertschätzung wichtige Voraussetzungen für gelingende Begegnungen.

Wir wollen im Unterricht verständlich, sprachlich richtig und mit angemessenem Wortschatz über Lerngegenstände und Sachen reden.

Jeder/Jede soll zu Wort kommen. Die Meinung jedes Einzelnen soll gehört und beachtet werden.

Es ist uns wichtig, die Gefühle des anderen zu respektieren, bei Auseinandersetzungen in sachlicher und nicht verletzender Sprache zu reagieren, tröstende Worte zu finden, uns zu entschuldigen und verzeihen zu können.

Wir wollen im Miteinander-Reden ein zunehmendes Wir-Gefühl entwickeln, damit unsere Schule für alle als ein Haus des Wohlbefindens erfahrbar wird.

Wir Lehrerinnen arbeiten durch gegenseitige Beratung, durch Wissens– und Ideen-Austausch und durch gemeinsame Fortbildungen an Veränderungen und Weiterentwicklung unserer Schule.

Wir führen mit Eltern Gespräche über Erziehungs– und Bildungsziele, machen Entscheidungen transparent, treffen Absprachen über gemeinsame Vorhaben und beraten und helfen in Problemsituationen. Dabei legen wir Wert auf einen freundlichen, sachlich angemessenen Umgangston auf der Basis von Toleranz und Vertrauen.

Wir sprechen zur Unterstützung unserer pädagogischen Arbeit mit Horteinrichtungen und Erziehungsberatungsstellen.

 

Dies geschieht konkret durch:

Erarbeiten verbindlicher Gesprächsregeln

Festlegung von Gesprächsritualen in offenen Unterrichtssituationen

Schweigen und Zuhören bei Stilleübungen

Gestaltung des Schulbeginns durch den Morgenkreis: beten singen erzählen

Bewältigen von Konflikten im Rollenspiel

regelmäßige pädagogische Konferenzen und kollegiumsinterne Fortbildungen

regelmäßige Elternsprechstunden und tage

Einbeziehen außerschulischer Beratungsstellen

Gespräche mit Kindergarten und Hort