Lernen geschieht immer und überall. Daher werden und sollen alle, die in der Klosterschule ein- und ausgehen, Erwachsene und Kinder, täglich miteinander und voneinander lernen. In jeder nur denkbaren Situation wollen wir versuchen, durch das, was wir hier sehen hören spüren erleben und tun, weiterzukommen in unserem Denken, Verstehen und Handeln. Ganzheitliches, bewusstes und unbewusstes Lernen zu gestalten, ist unsere Aufgabe als Lehrerinnen und Lehrer.

Wir wollen dazu die Neugier und Lernfreude, die alle Kinder mitbringen, aufgreifen und fördern. So sollen die Kinder das Lernen als einen positiv spürbaren Zugewinn erleben, der sie immer wieder zu weiterer Anstrengung und neuen Leistungen motiviert.

Systematisch in aufeinander aufbauenden Schritten wollen wir den Kindern eine solide Grundausbildung in den Kulturtechniken vermitteln.

Lernprozesse sollen für die Kinder mehr und mehr durchschaubar und nachvollziehbar werden, so dass sie allmählich dazu kommen, ihr Lernen selbst zu steuern und Eigenverantwortung zu übernehmen.

Zum Lerninhalt werden an unserer Schule die Themen aller Fächer und gleichwertig das Miteinander-Umgehen und Einander-Wertschätzen.

 

Dies geschieht konkret

In altershomogenen Klassen

Anhand von Schulbüchern und vielseitigen Lernmaterialien und Medien

Entsprechend der Richtlinienvorgaben der einzelnen Fächer

In unterschiedlichen Sozialformen, z.B. in Einzel-, Partner– und Gruppenarbeit

An außerschulischen Lernorten und in lebensnahen Erfahrungsfeldern

Im Wechsel zwischen entdeckenden und nachvollziehenden Lernmethoden

In individuell zugemessenen Aufgabenstellungen und differenzierten Anforderungen und Beurteilungen

Durch zusätzliche Unterstützung in Förderunterricht und Hausaufgabenbetreuung

In offenen Unterrichtsformen, z.B. in der Freiarbeit

Projektorientiert und fächerübergreifend, z.B. in Projektwochen

In freiwillig gewählten Arbeitsgemeinschaften